Kommunikation in der Krise

Reichwald & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung
Kaiserstraße 106
45470 Mülheim an der Ruhr

Wegbeschreibung mit Routenplaner

Tel. 0208 - 360753
Fax 0208 - 4391437

E-Mail info@reichwald-partner.de

In der gegenwärtigen Krisenlage ist gezielte, offensive Kommunikation nach innen und außen ein entscheidender Produktivfaktor. Gerade in schwierigen Zeiten brodelt die Gerüchteküche gewaltig.Was kostet Ihr Unternehmen eigentlich ein "Gerücht..."?

Dazu eine einfache Rechnung:

Wie viele Mitarbeiter hat Ihr Unternehmen  = xy ?
Wieviel Zeit pro Tag verbringen die Mitarbeiter, um über ein Gerücht zu spekulieren  z. B. ca 30 Minuten?
Was kostet Sie eine Arbeitsstunde = xy ?
Beispiel: 1/2 Arbeitsstunde  = 30 €  x 2000 Ma pro Tag = 60. 000 € pro Tag x 20 Arbeitstage 
= 1. 2 Mio €  Verlust an Produktivität pro Monat. 
Eine hohe Summe, die durch gezieltes internes Kommunikationsmanagement  entscheidend reduziert werden kann. Im Hintergrund von Gerüchten stehen Verunsicherung, Ängste und berechtigte Sorgen der Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Sie alle wollen wissen, wo das Unternehmen steht! Es ist jetzt Aufgabe der Führungskräfte, eine realistische Einschätzung über die Auswirkungen einer Krise auf das eigene Unternehmen abzugeben.

Mit diesen Massnahmen wirken Sie der Gerüchteküche entgegen:

- Gehen Sie in die Offensive: sprechen Sie über Probleme bevor andere es tun.

- Vertuschen Sie nichts: eine schwierige Situation zu leugnen kann nicht gelingen. Informieren Sie richtig, vollständig und so aktuell wie möglich.

- Zeigen Sie Verständnis für die Sorgen und Nöte Ihrer Mitarbeiter. Bleiben Sie jedoch nicht darin stecken, sondern zeigen Sie aktiv Wege und Möglichkeiten aus der Krise auf.

- Vermeiden Sie Panikreaktionen und machen Sie nicht unnötig Druck. Beides erschwert rationales Handeln, dass gerade in schwierigen Zeiten dringend benötigt wird.

- Konzentrieren Sie sich auf eine klare Linie und lassen Sie sich Zeit, die eingeleiteten Massnahmen wirken zu lassen. Nichts verwirrt mehr, als täglich die Prioritäten zu wechseln.

- Gehen Sie offensiv auf andere zu: jetzt müssen Sie die Balance der Kommunikation von der "Hol-" zur "Bringschuld" verschieben.

- Beugen sie Spaltungstendenzen vor: Lassen Sie es nicht zu, dass es zu einem "die da oben" und  "wir da unten" kommt. Machen Sie auch gegenüber den Arbeitnehmervertretern deutlich, dass alle an einem Strang ziehen müssen.

- Nutzen Sie alle Ihre Führungskräfte (Abteilungsleiter, Gruppenleiten, Meister etc. ) als Multiplikatoren: erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Management einen klaren Kommunikationsplan und setzen Sie diesen in gezielten Informationsveranstaltungen um.

Gerne unterstützen wir Sie mit unserem  1 tägigen Workshop "Kommunikation in schwierigen Zeiten", damit Sie gemeinsam mit Ihren Führungskräften die kommunikative Steuerung auch in Krisenzeiten in der Hand behalten.

 

 

zum Seitenanfang